„Vom Nadelstich zur Dienstmarke“
Autobiografisch – keine Fiktion. Ich schreibe als Tochter alkohol- und drogenabhängiger Eltern und als Polizistin: über ein Leben zwischen Angst, Loyalität und dem Entschluss, Verantwortung zu übernehmen. Diese doppelte Perspektive – Betroffene und Polizistin – ist in der DACH-Region einmalig und macht dieses Buch so besonders und einzigartig.
Es ist eine Einladung hinzuschauen: zu verstehen, was Co-Abhängigkeit, Parentifizierung und Scham in suchtbelasteten Familien anrichten – und wie man einen Weg hinaus findet. Für Angehörige von Suchtkranken, für Interessierte und für alle, die begreifen wollen, warum Schweigen zerstörerisch ist – und warum Reden heilsam und mächtig sein kann.
Wofür ich stehe
Ich bin keine Expertin im klassischen Sinn – ich bin eine Erfahrungsstimme. Als jemand, die in einer suchtbelasteten Familie groß geworden ist und heute in Berlin als Polizistin arbeitet, spreche ich klar, respektvoll und ohne Bloßstellung über das, worüber viele schweigen.
In Deutschland sind schätzungsweise 10 Millionen Menschen Angehörige von Suchtkranken – also Kinder, Partner:innen oder Eltern, die mit den Folgen der Abhängigkeit leben müssen (Quelle: BEPAS-Studie, Bundesministerium für Gesundheit, 2017).
- Schwerpunkt: Angehörige von Suchtkranken (Aufklärung & Sichtbarkeit)
- Formate: Reels, Interviews, Podcasts, Fernsehauftritte (u. a. Sat.1 Frühstücksfernsehen), Lesungen
- Aktiv im Dienst: Polizistin im Land Berlin
Weiterführende Beiträge & Rezensionen – hier einige beispielhafte Auszüge & weiterführende Links:
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